Biografie

Biografie und Weltanschauung

Die Phantasie ist der einzige Fluchtort um zum inneren Frieden zugelangen,um vor der rauen Realität, die sich der Mensch selbst aufbaut, zu fliehen. Wenn ich in der Welt der Phantasie schwebe, sehe ich alles von einem anderen Blickwinkel, irgendwie vertieft und schöner. 

Der Journalismus hat sich in vielen Ländern der Welt zu fertigen Ersatzteilen entwickelt, die eingesetzt werden wenn Schönheit und Kreativität fehlen. Die Phantasie bringt mich dazu, in der Welt, im Menschen und in den Sachen, neue wunderschöne Dinge zu sehen. Eine Kreativität wie ein strömender Fluss der nie austrocknet. Mein Stift schreibt sie nieder und  meine Kamera erfasst sie, damit sie Tatsachen  werden;  Tatsachen mit besonderem Geschmack und mit vollständiger und unbegrenzter Objektivität.

Ich habe in Ägypten meinBerufsleben mit Gartenbau angefangen. In Österreich habe ich mein Interesse total umgedreht. Ich habe mich für Onlinejournalismus, Pressfotografie, Webdesign und Multimedia interessiert.

Für meine Ziele habe ich viele spezialisierte Ausbildungen und Weiterbildungenbesucht und abgeschlossen. Während 20 Jahren als freier Journalist betrachtete ich meinen Beruf als eine kreative, humanitäre und globale Botschaft. Die Globalität und Multilingualität sind wichtige Elementen in meiner Arbeit.

Ich habe mich gefragt: was willst du eigentlich mit Journalismus erreichen? Die Antwort lautet, „mit den verschiedenen journalistischen Darstellungsformen wie Recherche, Interviews, Nachrichten, Reportage, Porträt und Pressefotos, will ich mehr Kreativität und Produktivität erzielen. 

Politik, Ökonomie und Wissenschaft gaben uns für Jahrzehnte Hoffnung auf ein besseres Leben. Wir wurden meines Erachtens Versuchstiere, Versuchsobjekte, die in den unterschiedlichen Labors den unterschiedlichsten politischen und auch wirtschaftlichen Ideologien ausgesetzt werden. Wir wurden Teil der modernen Technologie und deren neuen Kommunikationsmethoden.

Der Mensch verwandelte sich in eine Maschine des modernen Systems, statt das Verständnis und den Frieden zu fördern, vertieft dieser Fortschritt die Kluft zwischen den Menschen, und die Wissenschaft wird zu einem Instrument für Kriege, Konflikt und Vernichtung. Schlussendlich müssen wir mit Schrecken feststellen, dass die Probleme der Menschheit nicht politischer oder wirtschaftlicher Natur sind, sondern es sich um soziologische und moralische Probleme handelt.

Es ist auch ein Problem des interkulturellen Dialoges und des Verständnisses zwischen den Zivilisationen. In Europa beispielsweise ist der Versuch der Integration bzw. der Verschmelzung der Kulturen gescheitert, Schuld wird auf die Islamisierung der Gesellschaften und des politischen Systems geschoben.

Ein moderner Dialog mit islamischen Ländern und Gesellschaften ist unmöglich. Diese islamischen Gesellschaften erkennen nur die Parallelgesellschaft an. Die islamische Parallelgesellschaft kämpft gegen geltendes Recht und die bestehende Zivilisation und will den Säkularismus durch das islamische Recht ersetzen.

Menschen brauchen mehr denn je Verständnis und Dialog, erstens müssen sie die Unterschiede akzeptieren, erst danach werden sie in der Lage sein, eine Grundlage für eine friedliche Co-Existenz zu schaffen.

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